
Selin & Metin
Eine standesamtliche Trauung am Seeschloss Monrepos. Es hat geregnet, und genau das hat diesen Tag so besonders gemacht.
Grauer Himmel, ein durchsichtiger Schirm, weiße Callas und zwei Menschen, die sich davon kein bisschen aus der Ruhe bringen ließen.
Ein Schloss am See
Das Seeschloss Monrepos liegt etwas außerhalb von Ludwigsburg, mitten in einem ruhigen Park direkt am Wasser. Herzog Carl Eugen ließ es zwischen 1760 und 1764 als Lustschloss bauen, später wurde es im klassizistischen Stil umgestaltet.
Der Name kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „meine Ruhe“. Und genau so fühlt es sich dort an: hohe Fenster, ein ovaler Saal mit Blick auf den See und draußen nur das Rauschen der Bäume.

Ja, im ovalen Saal
Kerzenleuchter, große Fenster und die engsten Menschen ganz nah. Ich halte bei einer Trauung nicht nur das Ja fest, sondern auch die Blicke dazwischen: das Lächeln, das Händehalten, den Moment, in dem die Anspannung abfällt.









Endlich verheiratet
Nach der Trauung haben wir uns ein paar ruhige Minuten in den Räumen des Schlosses genommen. Das weiche Licht durch die hohen Fenster hat den Rest erledigt.





Familie und Freunde
Vor dem Schloss warteten schon Familie und Freunde. Ein Moment voller Lachen, Umarmungen und Glückwünsche, und mittendrin die beiden.







„Regen schenkt euch weiches Licht, ruhige Farben und Momente, in denen ihr ganz nah zusammenrückt.“
Kein Grund zur Sorge
Viele Paare haben Angst vor Regen am Hochzeitstag. Das verstehe ich gut. Aber ich kann euch beruhigen: Regen ist kein Grund zur Sorge.
Unter grauem Himmel ist das Licht weich und schmeichelt der Haut, die Farben werden ruhig und edel. Ein durchsichtiger Schirm wird ganz nebenbei zum schönsten Accessoire, und die Arkaden des Schlosses geben Schutz und einen wunderbaren Rahmen.
Bei Selin & Metin haben wir einfach mit dem Wetter gearbeitet: unter dem Schirm am See, im Schutz der Säulen, ganz nah beieinander. Entstanden sind Bilder, die man nicht planen kann.

















